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Smartwings: Tschechische Fluggesellschaft mit gutem Jahr trotz Herausforderungen

Die Smartwings Group, zu der Smartwings gehört, beförderte im vergangenen Jahr insgesamt 5,2 Millionen Passagiere

Smartwings: Tschechische Fluggesellschaft mit gutem Jahr trotz Herausforderungen
Foto: Smartwings

Die tschechische Fluggesellschaft Smartwings hat im vergangenen Jahr trotz einiger Herausforderungen ein respektables Ergebnis erzielt. Der Nettogewinn des Unternehmens belief sich auf 478 Millionen Tschechische Kronen (CZK), was einem Rückgang von 24 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Dieser Rückgang wurde hauptsächlich durch steigende Zinsaufwendungen für Darlehen verursacht, die das Unternehmen zur Bewältigung der Auswirkungen der Covid-19-Pandemie aufgenommen hatte.


Trotz des Rückgangs beim Nettogewinn konnte Smartwings einen Umsatz von 19,3 Milliarden CZK verzeichnen, was mehr als eine Verdopplung im Vergleich zu den 8,2 Milliarden CZK im Jahr 2021 bedeutet. Der Betriebsgewinn vor Steuern stieg um fast zwei Prozent auf 766 Millionen CZK im Vergleich zum Vorjahr.


Die Smartwings Group, zu der Smartwings gehört, beförderte im vergangenen Jahr insgesamt 5,2 Millionen Passagiere, was einer mehr als doppelten Steigerung gegenüber dem Vorjahr entspricht. Zusätzlich wurden 849.000 Passagiere auf Flügen für andere Fluggesellschaften transportiert. Insgesamt führte die Smartwings Group im Jahr 2022 33.361 Flüge durch, die auf 213 Flughäfen weltweit landeten.


Smartwings ist seit 26 Jahren auf dem Markt und die größte tschechische Fluggesellschaft, die zur Smartwings-Gruppe gehört. Die Gruppe betreibt auch Fluggesellschaften in Polen, der Slowakei und Ungarn und verfügt insgesamt über eine Flotte von 43 Flugzeugen.


In der Sommerferiensaison 2023 dominierte Smartwings am Prager Flughafen, wobei 34 Prozent aller Flüge von der tschechischen Fluggesellschaft durchgeführt wurden. Im kommenden Winterflugplan plant Smartwings Direktverbindungen von tschechischen Flughäfen zu mehr als 20 Zielen, darunter Dubai, Spanien, die Kanarischen Inseln und Antalya in der Türkei. Ab dem 1. November wird auch eine Direktverbindung nach Kairo angeboten.

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