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Regierung beauftragt Agentur mit Entwicklung der eDoklady-App als elektronischer Personalausweis

Ab dem neuen Jahr soll eDoklady als vollwertige Alternative zum Personalausweis fungieren

Foto: Luis Villasmil | Unsplash


Die Regierung hat am Mittwoch die Agentur für digitale Information (DIA) beauftragt, die Anwendung eDocuments (eDoklady) zu entwickeln. Diese soll ab dem kommenden Jahr als elektronische Alternative zum herkömmlichen Personalausweis dienen.


„Dieser Beschluss ist wichtig, um den geplanten Termin zum Jahreswechsel einzuhalten. Andernfalls müssten wir auf das Inkrafttreten wichtiger Gesetze warten und das Projekt könnte sich verzögern", so Ivan Bartos, Minister für regionale Entwicklung und Digitalisierung.


Ohne diesen Beschluss hätte die eigentliche Entwicklung der App bis zum Inkrafttreten des eDocuments-Gesetzes warten müssen, das voraussichtlich nicht vor November dieses Jahres erwartet wird. Die Regierung hatte ihre Beratungen vor 14 Tagen unterbrochen, um technische Details wie die Verbindung mit den Registern abzustimmen, berichtet das Nachrichtenportal novinky.cz.

Auf Twitter versprach der Minister zudem, dass die Entwicklung von eDocuments (eDoklady) noch in diesem Jahr abgeschlossen sein wird. Durch die Entscheidung der Regierung habe die DIA ausreichend Zeit für Entwicklung und Erprobung erhalten. Dies führe zu Kosteneinsparungen und ermögliche die Vorbereitung der Infrastruktur für den Start, betonte er.


Ab dem neuen Jahr soll eDoklady als vollwertige Alternative zum Personalausweis fungieren. Ein Vorteil besteht darin, dass die Nutzer eine größere Kontrolle über ihre persönlichen Daten haben, da sie selbst bestimmen können, welche Informationen bei der Vorlage des Ausweises weitergegeben werden sollen.

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