Kbelská-Straße in Prag wird früher als geplant wieder vollständig geöffnet
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Die Bauarbeiten sollen bereits am Donnerstagabend abgeschlossen werden – Stadt dankt Verkehrsteilnehmern und Anwohnern für ihre Geduld

Die stark befahrene Kbelská-Straße in Prag wird bereits am Donnerstagabend wieder vollständig für den Verkehr freigegeben. Die Sanierungsarbeiten enden damit rund zwei Tage früher als ursprünglich geplant.
Die stark befahrene Kbelská-Straße in Prag wird nach Abschluss der Sanierungsarbeiten bereits heute, Donnerstag, den 13. August, in den frühen Abendstunden wieder vollständig für den Verkehr freigegeben. Damit endet die Sperrung rund zwei Tage früher als ursprünglich geplant.
Die Arbeiten hatten am 2. Juli begonnen. Während der Bauzeit wurde der Verkehr auf einem Abschnitt der Kbelská durch einen sogenannten „virtuellen Tunnel“ geführt. Sämtliche Ausfahrten blieben dabei gesperrt. In Richtung der Autobahn D8 konnten Autofahrer lediglich auf die Autobahn oder nach Letňany abfahren, in der Gegenrichtung war nur die Ausfahrt zur Novopacká möglich.
Nach Angaben der Verantwortlichen konnte der Zeitplan dank des großen Einsatzes der Bauarbeiter, einer guten Koordination und günstiger Wetterbedingungen verkürzt werden. Trotz der hohen Temperaturen seien die Arbeiten in den vergangenen Wochen planmäßig vorangekommen.
Rund um die Sanierung hatte es zuletzt verschiedene Medienberichte, Kommentare und Spekulationen über den Baufortschritt gegeben. Die nun angekündigte frühzeitige Fertigstellung zeige jedoch, dass die Arbeiten nach dem vorgesehenen Zeitplan verlaufen seien.
Die Verantwortlichen bedankten sich bei den ausführenden Unternehmen, den Bauarbeitern, Planern, der technischen Bauaufsicht, den Koordinatoren und allen weiteren Beteiligten. Ein besonderer Dank gelte zudem den Autofahrern und den Bewohnern der umliegenden Stadtteile, die während der Bauarbeiten mit Verkehrseinschränkungen und Umleitungen zurechtkommen mussten.
Die Kbelská-Straße verbindet die Autobahnen D8, D10 und D11 und übernimmt damit eine zentrale Funktion als Ersatz für den noch fehlenden Abschnitt des Prager Rings.








