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Eierpreise im Handel weiter am Steigen, Preisunterschied zu Kleinbauern nur noch minimal

Wegen rasanter Preissteigerungen im Handel verringerte sich die Preislücke zu Eiern von Kleinbauern erheblich

Foto: Morgane Perraud | Unsplash


Eier in Prag und Tschechien werden immer teurer, der allgemeine Anstieg der Lebensmittelpreise schlug sich auch auf die Preise von Eiern im Handel nieder – mittlerweile gleichen sich die Preise für ein Ei vom Supermarkt oder das von einem Kleinbauern nahezu an, berichtet das Nachrichtenportal Pražský deník.


In Supermärkten in Prag, wie Tesco, Lidl oder Billa, die mehrere Sorten Eier anbieten, liegt der Preis meist zwischen sieben und zwölf Kronen pro Stück, abhängig davon, ob die Eier aus der Käfig, Boden- oder Freilandhaltung stammen. Kleinere Landwirte halten derzeit die Preise bei neun bis dreizehn Kronen pro Ei, ein nur noch minimaler Preisunterschied zu denen aus dem Handel. Zusätzlich garantieren Sie eine artgerechte Haltung und einen besseren Lebensstandard der Hühner.


Laut der online Shoppingseite scuk.cz, die Produkte kleiner und mittlerer Lebensmittelproduzenten anbietet, hat der Anstieg der Lebensmittelpreise in den Geschäften paradoxerweise die Kluft zwischen den Preisen von Handelsketten und Kleinbauern verringert.


Grund für die rasante Preissteigerung im Handel sind unter anderem gestiegene Energie und Logistik-Kosten.


Nach wie vor stammen die meisten Eier im tschechischen Handel aus Käfighaltung. Man erkennt sie an einer 3, die auf die Schale gestempelt ist, und waren bisher erheblich billiger als jene aus Biohaltung, die mit einer 0 versehen sind.


Wer jetzt Lust auf Eier von lokalen Landwirten bekommen hat, kann dieses Wochenende den bei Pragern beliebten Bauernmarkt am Moldauufer oder den Bauernmarkt Heřmaňák in Holesovice, Prag 7 besuchen und neben Eiern weitere Produkte von lokalen Anbietern einkaufen.

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