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Škoda Epiq feiert Weltpremiere in Zürich – neuer Elektro-Crossover setzt auf frisches Design und moderne Technik

Der neue Škoda soll Elektromobilität einem deutlich größeren Kundenkreis zugänglich machen

Škoda Epiq feiert Weltpremiere in Zürich – neuer Elektro-Crossover setzt auf frisches Design und moderne Technik
Foto: Škoda Auto

Mit dem neuen Epiq bringt Škoda seinen bislang günstigsten Elektro-SUV auf den Markt und setzt gleichzeitig die neue Designsprache „Modern Solid“ konsequent um. Die Weltpremiere des kompakten Crossovers fand im Rahmen der IIHF-Eishockey-Weltmeisterschaft in Zürich statt.


Škoda hat am Dienstag den neuen Elektro-Crossover Epiq offiziell vorgestellt. Die Weltpremiere fand in Zürich im Rahmen der IIHF-Eishockey-Weltmeisterschaft statt. Mit dem neuen Modell bringt die Marke nicht nur ihren bislang günstigsten Elektro-SUV auf den Markt, sondern führt zugleich zahlreiche technische Neuerungen sowie die Designsprache „Modern Solid“ konsequent weiter.


Für den tschechischen Autobauer spielt der neue Epiq eine zentrale Rolle. Das kompakte SUV-Crossover-Modell soll Elektromobilität einem deutlich größeren Kundenkreis zugänglich machen. Konzernchef Klaus Zellmer bezeichnete den Epiq bei der Präsentation als „typischen Škoda“ – kompakt, praktisch und alltagstauglich.


Škoda Epiq feiert Weltpremiere in Zürich – neuer Elektro-Crossover setzt auf frisches Design und moderne Technik
Foto: Škoda Auto

Optisch übernimmt der Epiq sämtliche Elemente des neuen „Modern Solid“-Designs. Charakteristisch ist die glänzende Frontpartie „Tech-Deck Face“, die von T-förmigen LED-Scheinwerfern eingerahmt wird. Die Lichtsignatur soll künftig stärker zum Wiedererkennungsmerkmal der Marke werden.


Auch das Heck greift das neue T-Design der Beleuchtung auf. Insgesamt setzt Škoda auf klare Linien, markante Details und eine robuste SUV-Optik. Gleichzeitig wurde großer Wert auf Aerodynamik gelegt. Dazu tragen unter anderem aktive Kühlluftklappen, neu gestaltete Räder, Air-Curtain-Luftkanäle sowie ein vollständig glatter Unterboden bei.


Im Innenraum verfolgt der Epiq ebenfalls einen minimalistischen Ansatz. Trotz kompakter Außenmaße verspricht Škoda großzügige Platzverhältnisse. Das Kofferraumvolumen liegt bei bis zu 475 Litern und zählt damit zu den größten in seinem Segment.


Škoda Epiq feiert Weltpremiere in Zürich – neuer Elektro-Crossover setzt auf frisches Design und moderne Technik
Foto: Škoda Auto

Kunden können zwischen mehreren Ausstattungslinien wählen. Neben der eher schlicht gehaltenen Variante „Studio Design Selection“ bietet Škoda unter anderem die Ausführungen „Loft Grey“, „Loft Mint“ sowie die hochwertigere „Suite Design Selection“ mit speziellen Materialien und dreidimensionalen Sitzmustern an. Die Varianten Loft und Suite verfügen serienmäßig über Ambientebeleuchtung.


Technisch basiert der Epiq auf der neuen Plattform MEB+, die auf Frontantrieb setzt und mit neuen Batteriegenerationen kombiniert wird. Durch die geänderte Antriebskonstruktion kehren bei Škoda-Elektromodellen wieder Scheibenbremsen an der Hinterachse zurück. Bei den bisherigen Modellen Enyaq und Elroq kamen hinten Trommelbremsen zum Einsatz.


Škoda Epiq feiert Weltpremiere in Zürich – neuer Elektro-Crossover setzt auf frisches Design und moderne Technik
Foto: Škoda Auto

Der neue Epiq wird in drei Leistungsstufen mit 85, 99 und 155 kW angeboten. Die beiden kleineren Varianten erhalten eine Batterie mit 38,5 kWh Kapazität und sollen eine Reichweite von rund 310 Kilometern ermöglichen. Das Topmodell verfügt über eine 55-kWh-Batterie und erreicht laut Hersteller bis zu 440 Kilometer Reichweite. Die Schnellladefunktion soll eine Ladung von 10 auf 80 Prozent in rund 24 Minuten ermöglichen.


Zu den wichtigsten neuen Funktionen zählt zudem das bidirektionale Laden. Dadurch kann der Epiq künftig elektrische Geräte oder Haushalte mit Energie versorgen und perspektivisch auch in Energiesysteme eingebunden werden.


Škoda Epiq feiert Weltpremiere in Zürich – neuer Elektro-Crossover setzt auf frisches Design und moderne Technik
Foto: Škoda Auto

Mit dem neuen Epiq erweitert Škoda sein Elektroportfolio um ein kompaktes SUV-Modell, das vor allem Alltagstauglichkeit, moderne Technik und ein vergleichsweise günstiges Einstiegsniveau kombinieren soll.

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