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Operatives Ergebnis legt um 60 Prozent zu: Škoda Auto mit starkem Start ins Jahr 2023

In den ersten drei Monaten des Jahres 2023 steigert der Automobilhersteller alle zentralen Finanzkennzahlen

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Škoda Auto nimmt wieder Fahrt auf: Nachdem die vergangenen drei Jahre von einem herausfordernden Marktumfeld und Teileknappheit geprägt waren, verzeichnete das Unternehmen im ersten Quartal des Jahres 2023 deutliche Zuwächse bei allen wichtigen Finanzkennzahlen.


Der Umsatz von Škoda Auto stieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um mehr als 30 Prozent auf 6.794 Millionen Euro, das operative Ergebnis legte sogar um mehr als 60 Prozent auf 542 Millionen Euro zu. Die Umsatzrendite stieg um 1,4 Prozentpunkte und liegt damit bei sehr soliden 8 Prozent. Auch bei den Fahrzeugauslieferungen an Kunden erreicht der Automobilhersteller zweistellige Zuwachsraten, insbesondere dank deutlicher Steigerungen auf wichtigen Märkten in Süd- und Westeuropa (Großbritannien +59,1 %; Spanien +92,5 %; Italien +50,3 %). Damit kommt das Unternehmen hier schrittweise seinen Zielen näher: Im Rahmen der Strategie ,Next Level – Škoda 2030‘ möchte der Automobilhersteller seine Position in Europa stärken und dabei vor allem in Südeuropa seinen Marktanteil ausbauen. Grund für die insgesamt positive Entwicklung ist eine verbesserte Versorgung mit Komponenten, gleichzeitig gehen Unterbrechungen in der Fertigung zurück. Bestseller bleibt der Škoda Octavia, gefolgt von den SUV-Modellreihen Kamiq und Kodiaq. Die Auslieferungen der rein elektrischen EnyaqiV-Familie legen ebenfalls deutlich zu.


Klaus Zellmer, Vorstandsvorsitzender von Škoda Auto, sagt: „Wir sind stark in das Jahr gestartet. Mit Blick auf das sich entspannende, doch weiterhin herausfordernde Marktumfeld sind wir sehr zufrieden mit diesem deutlichen Aufwärtstrend. Unser operatives Ergebnis hat im ersten Jahresquartal um mehr als 60 Prozent auf 542 Millionen Euro zugelegt. Das ist ein solides Ergebnis. Zu diesem Erfolg haben auch die konsequente Umsetzung unseres Next Level Efficiency+ Programms sowie Anpassungen der Preisgestaltung und des Produktmixes beigetragen.“


Nachdem das Ergebnis durch externe Faktoren zuletzt erheblich belastet war, konnte Škoda Auto diesen Trend nun umkehren und auf die Erfolgsspur zurückkehren. Der Umsatz des Automobilherstellers stieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um mehr als 30 Prozent auf 6,8 Milliarden Euro und das operative Ergebnis legte um mehr als 60 Prozent auf 542 Millionen Euro zu. Die Gründe liegen insbesondere in der verbesserten Teileversorgung und der konsequenten Umsetzung des Next Level Efficiency+ Programms, mit dem das Unternehmen erfolgreich auf die aktuellen Herausforderungen reagiert. Weiterhin bereitet sich Škoda in diesem Jahr auf zwei große Markteinführungen vor: Neben der neuen Superb-Generation, die als Kombi und als Limousine auf den Markt kommt, präsentiert der Automobilhersteller auch den neuen Kodiaq. Das Modell wird weiterhin mit bis zu sieben Sitzen erhältlich sein.

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