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Der Eurovision Song Contest 2023: Tschechische Band VESNA kämpft um den Einzug ins Finale

Der 67. „Eurovision Song Contest“ aus Liverpool steht heuer unter dem Motto „United By Music“

Foto: VESNA | Facebook


Der Eurovision Song Contest 2023 ist offiziell eröffnet. Gestern wurde die Show-Woche in Liverpool mit einem Walk aller teilnehmenden Acts über den türkisen Teppich und der anschließenden Opening Ceremony in der St. George’s Hall eingeläutet.


Am Dienstag, dem 9. Mai 2023, ist das erste Semifinale des Eurovision Song Contests live ab 21.00 Uhr in ČT2 zu sehen: 15 Länder gehen ins Rennen um eines von zehn Tickets für das große Finale am 13. Mai. Im ersten Semifinale voten nur die teilnehmenden Länder – sowie Großbritannien, Spanien und die Ukraine, die bereits für das Finale qualifiziert sind.

Für Tschechien wird die Band VESNA in Liverpool an den Start gehen. Die Band hat den tschechischen Vorentscheid für den Eurovision Song Contest (ESC 2023) im Februar gewonnen. Mit dem Lied "My Sister's Crown" überzeugte die Gruppe das nationale und internationale Publikum und wird nun in Liverpool antreten.


Die Gruppe besteht aus den Tschechinnen Patricia Fuxová (Gesang), Bára Juránková (Violine) und Markéta Mužátková (Schlagzeug) sowie der Slowakin Tereza Čepková (Bassgitarre), die Russin Olesya Ochepovskaya (Keyboards) und aus Bulgarien, Tanita Yankova (Violine).

Video: My Sister's Crown | VESNA


Das Lied "My Sister's Crown" ist eine Mischung aus traditionellem Folk und modernem Rap. Der Text wechselt zwischen Englisch und Tschechisch und thematisiert das Female Empowerment und Selbstbewusstsein.



Die Startreihenfolge des ersten ESC-Semifinales am 9. Mai – live ab 21.00 Uhr auf ČT2:


1. Norwegen: Alessandra, „Queen of Kings“

2. Malta: The Busker, „Dance (Our Own Party)”

3. Serbien: Luke Black, „Samo Mi Se Spava“

4. Lettland: Sudden Lights, „Aijā”

5. Portugal: Mimicat, „Ai Coração”

6. Irland: Wild Youth, „We Are One”

7. Kroatien: Let 3, „Mama ŠČ!”

8. Schweiz: Remo Forrer, „Watergun“

9. Israel: Noa Kirel, „Unicorn“

10. Moldawien: Pasha Parfeni, „Soareleşi Luna“

11. Schweden: Loreen, „Tattoo”

12. Aserbaidschan: Tural Turan X, „Tell MeMore”

13. Tschechien: Vesna, „My Sister's Crown”

14. Niederlande: Mia Nicolai & Dion Cooper, „Burning Daylight“

15. Finnland: Käärijä, „Cha Cha Cha”

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