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Prager Verkehrsbetriebe investieren rund 17 Milliarden Kronen in neue Straßenbahnen

Die ersten 20 neuen ForCity Plus Straßenbahnen von Škoda sollen 2025 in Betrieb genommen werden

Prager Verkehrsbetriebe investieren rund 17 Milliarden Kronen in neue Straßenbahnen
FOTO: DPP | Petr Hejna

Die Prager Verkehrsbetriebe (DPP) planen den Kauf von bis zu 200 Straßenbahnen des Typs Škoda ForCity Plus im Gesamtwert von 16,6 Milliarden CZK. Die ersten 40 Straßenbahnen werden in einer ersten Bestellung erworben, wovon 20 bereits im Jahr 2025 in Betrieb genommen werden sollen.


Die Ausschreibung umfasste nicht nur die Straßenbahnen selbst, sondern auch das Zubehör, darunter die Unterstützung und Entwicklung der Softwarefunktionen, die Bereitstellung einer Lizenz für Fehlerdiagnosesoftware, die technische Dokumentation der Fahrzeuge, Schulungen für das DPP-Personal und zehn Ersatzteilsätze.


Der Preis einer Straßenbahn beträgt 82,5 Millionen CZK. Neben den initialen 20 Straßenbahnen, die ab 2025 in Prag in Betrieb gehen, planen die Prager Verkehrsbetriebe bis 2026 weitere 20 Straßenbahnen zu übernehmen. Die Auswahl der Fahrzeuge erfolgte unter Berücksichtigung verschiedener Kriterien, darunter das Vorhandensein von elektromagnetischen Bremsen, umweltfreundlichem Kältemittel in der Klimaanlage und Radgrößen kleiner als 640 Millimeter. Auch die Kapazität und das Gewicht der Fahrzeuge wurden bewertet.


Die Prager Verkehrsbetriebe verfügen derzeit über etwa 800 Straßenbahnen, wovon etwa die Hälfte niederflurig ist. Als das größte kommunale Unternehmen mit rund 11.000 Mitarbeitern ist die DPP für den Betrieb des öffentlichen Nahverkehrs in Prag zuständig und bedient 35 Straßenbahnlinien. In der Vergangenheit hat das Unternehmen bereits mehrere 15T ForCity-Straßenbahnen von Škoda Transportation erworben.

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