Die Tschechische Republik wird nicht aufhören, der Ukraine zu helfen

Das verkündete Ministerpräsident Petr Fiala (ODS) am Donnerstag auf der Prager Burg

Foto: Ministerpräsident Petr Fiala (ODS) / www.ods.cz


Die Tschechische Republik wird nicht aufhören, der Ukraine aus Freundschaft und eigener Moral zu helfen. Das kündigte Ministerpräsident Petr Fiala (ODS) am Donnerstag auf der Sicherheitskonferenz „Unsere Sicherheit ist keine Selbstverständlichkeit“ auf der Prager Burg an.


„Wir müssen uns um die Frauen, Kinder und Eltern der Männer kümmern, die heute in der Ukraine kämpfen. Ich spreche von Flüchtlingen: Sie fliehen nicht für ein besseres Leben, sondern um ihr Leben zu retten. Das müssen wir im Hinterkopf behalten“, sagte Fiala.


Der Premierminister hat kürzlich auch einige Flüchtlingszentren in der Tschechischen Republik besucht. „In den Augen der Ukrainer sah ich neben der Angst um ihr Land und ihre Lieben auch Erleichterung und Dankbarkeit dafür, dass wir uns um sie kümmern“, beschrieb er.


„Die Tschechische Republik wird nicht aufhören, der Ukraine zu helfen. Dazu verpflichtet uns nicht nur unsere Freundschaft mit den Ukrainern und der Ukraine, sondern vor allem unser Gewissen und unsere Moral“, fügte der Ministerpräsident hinzu.


Auf der Sicherheitskonferenz auf der Prager Burg wurde am Donnerstag sowohl der Kriegskonflikt in der Ukraine als auch das sich verändernde strategische Umfeld in Europa diskutiert.

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