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Škoda Enyaq-Modellfamilie erreicht Meilenstein mit 200.000 produzierten Fahrzeugen

2020 startete Škoda Auto seine vom Enyaq angeführte Elektromobilitäts-Offensive

Škoda Enyaq-Modellfamilie erreicht Meilenstein mit 200.000 produzierten Exemplaren
Foto: Škoda Enyaq | Škoda Auto

Škoda Auto erreicht mit seiner Elektromobilitäts-Offensive einen bedeutenden Meilenstein: 200.000 produzierte Exemplare des Enyaq und Enyaq Coupé. Das Jubiläumsfahrzeug, ein weißes Enyaq Coupé Sportline, rollte am 16. Februar vom Band.


Mit dem Modelljahr 2024 erhielt der Enyaq viele Verbesserungen, darunter leistungsstärkere und effizientere Antriebsstränge, eine noch höhere Reichweite und schnelleres Laden sowie eine neue Software mit einem noch intuitiveren Bedienkonzept. Mit der Weltpremiere des neuen Elroq im Laufe des Jahres unterstreicht Škoda Auto sein Bekenntnis zur Elektromobilität. Dieses batterieelektrische Kompakt-SUV markiert den Start einer ehrgeizigen Kampagne. Der Hersteller will sein Angebot an Elektrofahrzeugen in den kommenden Jahren um insgesamt sechs neue Elektromodelle erweitern.


Andreas Dick, Škoda Auto Vorstand für Produktion und Logistik, sagt: „Der Enyaq hat unsere Elektromobilitäts-Offensive angeführt. Der Erfolg der Modellfamilie beweist, dass wir mit dieser Strategie auf dem richtigen Weg sind. Im vergangenen Jahr stand er an vierter Stelle der meistverkauften Elektrofahrzeuge in Europa, mit rekordverdächtigen Zahlen von weltweit 81.700 ausgelieferten Einheiten – das entspricht einem Wachstum um 52,1 Prozent gegenüber 2022. Dieser Erfolg untermauert unser Engagement, unser Portfolio an Elektrofahrzeugen in den kommenden Jahren um insgesamt sechs neue Modelle zu erweitern. Unsere ehrgeizigen Ziele sind erreichbar, zumal das Know-how unseres Teams und unser Simply-Clever-Ethos einen reibungslosen Übergang in die neue Ära der Elektromobilität ermöglichen.“

Škoda Enyaq-Modellfamilie erreicht Meilenstein mit 200.000 produzierten Exemplaren
Foto: Škoda Auto

Der Enyaq: Zugpferd der elektrischen Zukunft bei Škoda


Als erstes Škoda Serienmodell basiert der Enyaq auf dem Modularen Elektrifizierungs-Baukasten (MEB) des Volkswagen Konzerns und markiert damit den Start der Elektromobilitäts-Offensive bei Škoda. Der Hersteller hat 32 Millionen Euro investiert, um die Produktionslinien am Stammsitz in Mladá Boleslav anzupassen und eine parallele Fertigung von MEB- und Verbrennerfahrzeugen auf MQB-Basis zu ermöglichen. 2023 lieferte das Unternehmen 81.700 batterieelektrische Enyaq aus, das entspricht einem Wachstum um 52,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Zusätzlich zu seinem emissionsfreien Betrieb erhalten die Kunden ihren Enyaq mit einer klimaneutralen Bilanz.


In der Tschechischen Republik teilen sich Enyaq und Enyaq Coupé ein Viertel des Marktes für rein elektrisch angetriebene Fahrzeuge. Sie sind damit die beliebtesten Elektroautos in der Heimat der Marke Škoda. Auch in der Slowakei führt das Duo mit 17 Prozent Marktanteil, während es in Estland, Finnland, Österreich und der Schweiz jeweils den zweiten Platz der Verkaufsstatistik belegt. In Deutschland setzte sich der Škoda Enyaq im Oktober und November 2023 als meistverkauftes Elektroauto überhaupt durch.


Škoda Auto ist entschlossen, seine Elektromobilitäts-Offensive weiter auszubauen und investiert dazu bis zum Jahr 2027 insgesamt 5,6 Milliarden Euro. Mit der Inbetriebnahme einer neuen Produktionslinie im Dezember 2023 hat die Marke ihre Kapazitäten zur Herstellung von Antriebsbatterien auf 1.500 Einheiten täglich gesteigert. Im laufenden Jahr erweitert Škoda sein Portfolio an rein elektrisch angetriebenen Modellen mit dem Markstart des Elroq und steigt so in das wichtige Kompaktsegment für batterieelektrische SUV ein.

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